Der Transporter
Der Transporter wurde bereits im 22. Jahrhundert entwickelt und bildet seit dieser Zeit einen integralen Bestandteil der Föderationsschiffe. In technischer Hinsicht ist der Transporter ein ausgesprochen kompliziertes System, das heutzutage sehr zuverlässig arbeitet. Fehlfunktionen sind weitaus seltener als in seinen Anfängen zur Zeit der U.S.S. Enterprise NX-01. Das Reisen mit dem Transporter nimmt weitaus weniger Zeit in Anspruch als ein Transport in einem Shuttle. Darüber hinaus kann man mit ihm an Orte gelangen, die sonst nicht erreichbar sind. Dies ist besonders wichtig, bei Rettungsmissionen oder speziellen Einsätzen. Die normale Reichweite beträgt 40000 km. Die meisten Schiffe sind auch mit Nottransportern aus gestattet, deren Reichweite auf ca. 15000 km beschränkt ist. Di benötigte Energie ist enorm. Bei aktivierten Schilden ist ein Transport nicht möglich. Während eines Warpfluges ist der Einsatz des Transporters allerdings nur möglich wenn der Zielbereich sich mit exakt der gleichen Geschwindigkeit wie der Transporter bewegt.
Atome / Bits:
Bei der Enterprise, DS 9 oder der U.S.S. Voyager werden Gegenstände und Personen gebeamt. Das Problem dabei ist die Anzahl der Atome. Ein Mensch besteht aus ca. 1x10^28 Atomen. Energie .. oder wie transferiere ich eigentlich: Ein Transferfokus wird auf das Objekt ausgerichtet, das Objekt gescannt und in einem Strukturspeicher untergebracht. Dann wird der Materiestrom mit einem ringförmigen Sperrstrahl übertragen. Das heißt also, daß die Materie des Menschen transferiert wird, nicht nur die Daten. Es kann Schwierigkeiten bei dem Beamen geben, wenn die Strukturen nicht erfaßt werden können, z.B. durch Umweltbedingungen, dann müssen Strukturverstärker eingesetzt werden, diese werden in einer geschlossenen Form aufgestellt und dann nach dem Beamen zurückgelassen.