Die Lebenserhaltungssysteme
Zu den Lebenserhaltungssystemen gehören Lebenserhaltungs- und Umgebungsfunktionen in vier Bereichen: Atmosphäre, Schwerkraft, Abfallverwertung und Notfallsysteme. Die Luft wird dabei auf 26C, 45 % Luftfeuchtigkeit und einem Druck von 101 Kilopascal gehalten. Die Luft setzt sich zusammen aus 78% Stickstoff, 21% Sauerstoff und 1% Edelgasen. Auf den Schiffen können einige der Decks auch den Umweltbedingungen der Planeten Klassen H, K, L, N und N(2) angepasst werden.
Aber auch Habitatbecken sind an einigen Schiffstypen vorhanden, um den im Wasser lebenden Lebensformen das überleben zu sichern. Es gibt pro 50 Kubikmeter Schiffsraum zwei redundante Einheiten, die in erster Linie die Beseitigung von Kohlendioxid (CO2) und den Austausch mit Sauerstoff (O2) vornehmen. Jeweils ein System ist in Betrieb. Die Ersatzeinheit kann zu jederzeit gewartet werden. Dazu ist noch ein Reservenetz vorhanden, daß einen Tag lang die Hälfte der Systemkapazität erreicht. Synthetische Schwerkraftgeneratoren erzeugen in Verbindung mit Trägheitsdämpfern (die Beschleunigungseffekte ausgleichen) eine stabiles Gravitationsfeld. Die Generatoren sind einem Traktorstrahl ähnlich, da er ein Schwerkraftfeld auf Basis eines kontrollierten Gravitonenstrahls generiert.