Der Kommunikator
Der multifunktionale Kommunikator wird am Oberteil der Uniform auf der linken Seite getragen. Es hat viele Verwendungsmöglichkeiten. Das Gehäuse besteht aus Duranium und ist mit Gold- und Silberlegierungen überzogen. Der Kommunikator hat im inneren viele Computerkomponenten und eine Sariumkrellid-Energiezelle. Die Energiezelle hat eine Lebensdauer von ungefähr zwei Wochen. Der Benutzer wird darauf hingewiesen, sobald der Ladezustand kritisch wird.
In den meisten Fällen bleibt der Kommunikator deaktiviert und spart dadurch Energie. Der Kommunikator wird aktiviert indem man kurz auf ihn klopft. Ein elektronisches Piepen bestätigt die Betriebsbereitschaft. Die Verbindung wird mit einem verbalen Kommando unterbrochen. Das Subraum-Transceivermodul (STM) ist die Hauptkomponente des Kommunikators und wird auch in vielen anderen Sternenflotten-Geräten verwendet. Das STM sendet die Signale, an die RF-Module, die in der Schiffshülle empfangen werden. Das Subraum-Transceivermodul erzeugt ein nur schwaches Subraumfeld. Die RF-Module des Schiffes verstärken die empfangenen Signale und leiten sie weiter. Nur durch diese Verstärkung wird eine Reichweite von bis zu 60000 Kilometern möglich. Ohne die RF-Module des Schiffes ist die Reichweite ihrer Kommunikatoren auf rund 500 Kilometer beschränkt. Die Empfänger arbeiten im Radiofrequenzbereich und sind mit dem optischen Datennetzwerk verbunden, das die gesamte Kommunikation kontrolliert. Wenn der Kommunikator mit dem Bordcomputer verbunden ist kann er auch als automatischer Übersetzer fungieren.
Ohne Signalverstärkung durch die RF-Module des Schiffes müssen Angehörige von Landegruppen sowohl Reichweite des Kommunikators als auch die Kapazität der Energiezelle beachten. Bei geringer Dichte eines Planeten und schwachem Magnetfeld ist die Reichweite allerdings größer. Elektromagnetische Felder können die Funktion des Kommunikators beeinträchtigen. Die sehr zuverlässigen Geräte sind längst zu unverzichtbaren Bestandteilen der Ausrüstung eines jeden Sternenflottenangehörigen geworden.